Riedberg
Der Campus-Stadtteil
Das jüngste Wohnviertel Frankfurts. Direkt vor der Haustür des Campus, modern, durchgrünt, eigener Marktplatz, U-Bahn-Anschluss. Ideal für alle mit kurzen Wegen – keine Lust auf 45 Minuten Anfahrt morgens.
Mainhattan, Apfelwein und Spitzenforschung – willkommen in einer Stadt, die internationale Finanzmetropole und Apfelweinhauptstadt zugleich ist. Mit über 60.000 Studierenden an 10 Hochschulen ist Frankfurt einer der größten Hochschulstandorte Deutschlands – kompakt genug für's Fahrrad, groß genug für jeden Abend etwas Neues. Mittendrin: dein Campus Riedberg.
Klick dich durch die fünf Themen – vom Campus über die Stadtteile bis zu deinen Lieblings-Locations.
Wissenschaft im Grünen. Mit Skyline-Blick. Der Campus Riedberg liegt im Nordwesten Frankfurts auf einem Hügel – nah genug an der Innenstadt, um schnell mittendrin zu sein, weit genug draußen, um morgens den Blick über die Skyline und auf den Taunus zu genießen. Hier konzentriert die Goethe-Universität ihre Naturwissenschaften: Biochemie, Chemie, Pharmazie, Biowissenschaften, Physik, Geowissenschaften – und ab 2027 auch Informatik und Mathematik.
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Das goldene Wahrzeichen direkt an der U-Bahn-Station. Sechs Hörsäle, naturwissenschaftliche Bereichsbibliothek mit 300.000 Medien, Cafeteria LEVEL. Das Herzstück des Campus.
Hörsäle B1, B2 und B3 plus Mensa „π × Gaumen“ (ja, der Name ist Wissenschaftler-Humor). Hier finden viele Praktika und Vorlesungen statt.
Riesiger kammförmiger Bau für 1.400 Studierende. Drei Innenhöfe mit botanisch unterschiedlichen Themen – die schönste Lernkulisse, die Frankfurt zu bieten hat.
Buchmann Institute for Molecular Life Sciences – Ort des Exzellenzclusters „Macromolecular Complexes“. Forschung auf Top-Niveau direkt nebenan.
3 Hektar Freilandbereich plus 300 m² Forschungsgewächshaus. Auch öffentlich zugänglich – perfekt für eine Lernpause.
300.000 Medien, stille Lernplätze, Gruppenarbeitsräume. Jeder Platz mit Strom- und Datenanschluss. Auch alle Hörsaal-Sitze im OSZ – Akku-Angst war gestern.
Der Campus hat eine eigene U-Bahn-Station: Uni-Campus Riedberg auf den Linien U8 und U9.
Goethe-Universität Campus Riedberg, Max-von-Laue-Straße 9, 60438 Frankfurt am Main
Auf und um den Campus sind weltweit führende Forschungseinrichtungen angesiedelt – Praktika, Abschlussarbeiten und Promotionen entstehen oft direkt aus dieser Nähe:
Klein genug zum Verlieben, groß genug zum Verlaufen. Während andere deutsche Großstädte sich entweder ganz cool oder ganz historisch geben, macht Frankfurt einfach beides – gleichzeitig. Morgens an der EZB vorbei joggen, mittags in einer 700 Jahre alten Apfelweinkneipe sitzen, abends in einem der weltbesten Technoclubs tanzen: Das alles ist hier eine Tram-Fahrt voneinander entfernt.
Über 180 Nationen leben in Frankfurt. Englisch hörst du im Bahnhofsviertel fast so oft wie Deutsch. EZB, hunderte internationale Konzerne und der Flughafen Frankfurt sorgen für echtes Weltstadt-Feeling.
Frankfurt ist die einzige deutsche Stadt mit echter Skyline. Aber zwischen den Glasfassaden findest du Römer, Dom und Apfelweinkneipen – Banken-Manhattan trifft auf Goethes Geburtsstadt.
Vergiss Bier. Frankfurt schwört auf Apfelwein („Ebbelwoi“, „Stöffche“). Trinkt man aus dem „Gerippten“ und am liebsten in Sachsenhausen. Älter als die Goethe-Uni – und mindestens genauso bildungsfördernd.
Frankfurt ist mit dem Fahrrad in 30 Minuten quer zu durchqueren – deutlich entspannter als Berlin oder Hamburg. Trotzdem hat die Stadt alles, was eine Großstadt braucht.
Palmengarten, Grüneburgpark, Günthersburgpark, Stadtwald, Mainufer mit Promenaden – Frankfurt ist eine Outdoor-Stadt. Im Sommer wird das Mainufer zur Open-Air-Lounge.
In 3,5 Stunden in Paris, in 4 in Amsterdam, in 5 in der Schweiz. Der Flughafen bringt dich in 8 Stunden überallhin. Idealer Startpunkt für Wochenend-Trips durch Europa.
Frankfurt ist Goethes Geburtsstadt. Das Goethe-Haus im Großen Hirschgraben und das neue Deutsche Romantik-Museum sind Pflichtprogramm – nicht nur für Literaturfreund:innen.
Frankfurt besteht aus 46 Stadtteilen, und jeder hat seinen eigenen Vibe. Vom studentischen Bockenheim über das hippe Bornheim bis zum gediegenen Nordend – wir zeigen dir, welcher Stadtteil zu welchem Lebensgefühl passt. Und: Frankfurt ist klein. Selbst die „weiter draußen“ gelegenen Stadtteile sind mit der U-Bahn in 15–20 Minuten vom Zentrum erreichbar.
Der Campus-Stadtteil
Das jüngste Wohnviertel Frankfurts. Direkt vor der Haustür des Campus, modern, durchgrünt, eigener Marktplatz, U-Bahn-Anschluss. Ideal für alle mit kurzen Wegen – keine Lust auf 45 Minuten Anfahrt morgens.
Der Klassiker
Auch wenn die Goethe-Uni den Hauptcampus verlagert hat: Bockenheim bleibt das Studierendenviertel Frankfurts. Lebendig, bunt, multikulturell. Cafés und kleine Läden überall, Leipziger Straße als pulsierende Hauptader.
Schick, aber nicht abgehoben
Eines der beliebtesten Wohnviertel der Stadt: Altbauten, breite Straßen, Cafés, Boutiquen. Die Berger Straße als zentrale Achse Richtung Bornheim. Etwas teurer als Bockenheim, dafür hat man hier alles für ein entspanntes Studi-Leben.
Das lustige Dorf
Die Berger Straße ist Frankfurts wichtigste Ausgehmeile außerhalb der Innenstadt: Bars, Restaurants, Cafés und Kneipen reihen sich auf zwei Kilometern aneinander. Bornheim ist jung, hip, unprätentiös. Wochenmarkt zweimal die Woche.
Apfelwein, Main & Tradition
Südlich des Mains gelegen. Im Norden („Alt-Sachsenhausen“) die historischen Apfelweinkneipen, weiter südlich das gediegene Wohnviertel. Direkt am Mainufer mit dem Museumsufer – eines der kulturell dichtesten Viertel Frankfurts.
Wohlhabend & wunderschön
Eine der exklusivsten Wohngegenden Frankfurts – Altbauvillen, Botschaften, Bankenviertel direkt nebenan. Für Studierende meist zu teuer zum Wohnen, aber zum Spazierengehen, Lernen im Park und Cafébesuch wunderbar.
Aufsteiger mit EZB-Glanz
Früher Industrieviertel, heute angesagt: Seit die EZB hier ihren Tower gebaut hat, hat sich das Ostend gemausert. Hanauer Landstraße als Club-Meile, Osthafen mit Wasserblick, neue Restaurants. Noch günstiger als Nordend.
Geheimtipps und Klassiker
Eschersheim / Dornbusch: Ruhig, grün, gut angebunden – ideal als „Wohnen + Pendeln zum Campus“.
Niederursel / Heddernheim: Sehr nah am Campus, dörflicher Charakter.
Höchst: Westen Frankfurts mit eigener Altstadt – Geheimtipp für kleinere Budgets.
Innenstadt: Zentral, aber laut und teuer – eher zum Ausgehen als zum Wohnen.
Frankfurt ist eine teure Stadt – das ist die ehrliche Antwort. Aber mit der richtigen Strategie, ein bisschen Geduld und den richtigen Tipps findest du eine bezahlbare Bleibe. Hier ist alles, was du wissen musst.
Die günstigste und sozialste Option. Das Studierendenwerk Frankfurt betreibt 34 Wohnheime – allein am Campus Riedberg zwei moderne Standorte (Riedbergallee 4 und Max-von-Laue-Straße 14).
Wichtig: Frühzeitig bewerben – Wartelisten sind lang.
Anbieter wie Neon Wood (2 Min. Fußweg vom Campus) bieten möblierte Apartments mit Community-Konzept (Gym, Gaming Area, Multimedia Room). Teurer als das Studierendenwerk, dafür sofort verfügbar.
Der Klassiker. Die meisten Frankfurter Studierenden wohnen in WGs – günstiger als eigenes Apartment, sozial integriert ab Tag eins. Plattformen: WG-Gesucht.de, Immoscout, Aushänge am Campus, Facebook-Gruppen.
Schwierig in Frankfurt, aber nicht unmöglich. Realistisch sind kleine Apartments in Eschersheim, Heddernheim, Höchst, Niederrad oder Bornheim. Innenstadt und Westend sind meist zu teuer.
| Wohnform | Realistische Miete (warm) |
|---|---|
| Studierendenwerk-Wohnheim | ca. 350–500 € |
| Privates Studi-Apartment (Neon Wood etc.) | ca. 700–950 € |
| WG-Zimmer | ca. 400–650 € |
| 1-Zimmer-Apartment | ca. 700–1.200 € |
Mietpreise sind im Wandel – tagesaktuelle Zahlen findest du auf den jeweiligen Plattformen. Die Werte oben dienen nur als grobe Orientierung.
| Stadtteil | Studi-Tauglichkeit | Mietniveau | Distanz zum Campus |
|---|---|---|---|
| Riedberg | ★★★★★ | mittel–hoch | direkt vor Ort |
| Eschersheim | ★★★★ | mittel | 15 Min U-Bahn |
| Heddernheim/Niederursel | ★★★★ | mittel | 10–15 Min |
| Bockenheim | ★★★★★ | mittel–hoch | 25 Min |
| Nordend | ★★★★ | hoch | 30 Min |
| Bornheim | ★★★★ | mittel–hoch | 30 Min |
| Sachsenhausen | ★★★ | hoch | 35 Min |
Studierendenwerk Frankfurt – Beratung zu Wohnen, Mietangebote, BAföG · AStA Goethe-Uni – allgemeine Beratung · Goethe Welcome Centre (Campus Riedberg) – speziell für internationale Studierende
Nach dem Praktikum: Frankfurt erleben. Über 60 Museen, eine legendäre Clubszene, Mainufer-Idylle, Stadtwald und über 200 Hochschulsport-Angebote – es gibt keinen Grund, sich hier zu langweilen.
Auf beiden Seiten des Mains reihen sich rund 15 Museen auf wenigen hundert Metern aneinander – deutschlandweit einmalig. Mit deinem Studierendenausweis hast du freien Eintritt in 19 Frankfurter Museen sowie den Zoo Frankfurt!
Eines der wichtigsten Kunstmuseen Deutschlands – 700 Jahre Kunstgeschichte unter einem Dach.
Das „Tortenstück“ – Museum für Moderne Kunst mit international gefeierten Ausstellungen.
Tägliches Kinoprogramm mit Klassikern, Retros und besonderen Reihen. Filmgeschichte zum Anfassen.
Skulpturen von der Antike bis Klassizismus – eine der bedeutendsten Sammlungen Europas.
Das Komische als Kunstform. Bissig, witzig, immer aktuell.
Goethes Geburtshaus plus das neue Deutsche Romantik-Museum direkt nebenan – Pflichtprogramm.
Frankfurt ist die Geburtsstätte des deutschen Techno. DJ-Pioniere wie Sven Väth und Talla 2XLC kommen von hier. Auch heute ist die Clubszene international relevant.
In Offenbach, direkt am Main. Einer der weltbesten Technoclubs – klein, legendär, qualitativ kompromisslos.
Die große Bühne für elektronische Musik im Gallus. Internationale DJ-Bookings, harte Beats.
Seit 1952! Frankfurts ältester Club. Hier haben Louis Armstrong, Chet Baker und Dizzy Gillespie gespielt.
Indie, Alternative, Rock, Metal – die Adressen für alle, die nicht nur tanzen, sondern auch mosht-pit-en wollen.
Bars, Cocktailbars, Cafés – auf zwei Kilometern alles, was das Studi-Herz begehrt.
Apfelweinkneipen-Hochburg. Sehr studentisch, sehr Frankfurt. Affentorplatz als Epizentrum.
Viele Clubs haben einen festen Studi-Abend mit freiem Eintritt oder vergünstigten Drinks – z. B. Velvet mittwochs.
Frankfurter Spezialitäten zum Probieren: Grüne Soße mit Eiern und Kartoffeln (sieben Kräuter!), Handkäs' mit Musik, Frankfurter Würstchen (die echten, nicht aus dem Supermarkt) und natürlich Apfelwein im „Gerippten“. Zur Weihnachtszeit: Bethmännchen aus Marzipan.
Die Mensen am Campus Riedberg sind unschlagbar günstig. Wer dort Mittag isst, spart locker 5–8 € pro Tag.
Das Zentrum für Hochschulsport an der Ginnheimer Landstraße 39 bietet über 200 verschiedene Sportkurse zu studentenfreundlichen Preisen:
Ideal zum Joggen, Skaten und Rad fahren – mit Skyline-Blick.
Trail-Running-Paradies mit 5.000 Hektar – größter Stadtwald Deutschlands.
Bundesliga-Fußball im Deutsche Bank Park. Studi-Tickets möglich. Atmosphäre: legendär.
Basketball-Bundesliga (Skyliners) und American Football (Frankfurt Galaxy in der ELF).
Über deinen AStA bekommst du kostenfrei für 45 Min./Tag ein Call-a-Bike-Leihrad. Einfach registrieren und losradeln.
Frankfurt liegt mitten im Rhein-Main-Gebiet – perfekt für Tagestrips mit dem Semesterticket:
Frankfurter Klassiker, die du nicht verpassen solltest:
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